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Ideale Hunde für Anfänger

Welche Hunde eignen sich besonders für Anfänger? In diesem Artikel erfährst du, welche Rassen am besten für unerfahrene Hundehalter sind.

Als Hunde für Anfänger zählen vor allem die, deren Wesen sanftmütig, ausgeglichen, fröhlich und freundlich ist. Für frisch gebackene Hundebesitzer (oder solche, die es werden wollen) ist außerdem wichtig, dass ihr Vierbeiner ruhig und geduldig und die Erziehung einfach ist. Schließlich müssen sie sich erst in die Rolle des Rudelführers hineinfinden. Ein Hund mit eigensinniger Persönlichkeit kann Unerfahrene schnell überfordern und endet nicht selten im Tierheim. Für Berufstätige (also die Eltern) sind zudem pflegeleichte Hunde sehr wichtig, die sich für die Wohnung eignen und wenig Auslauf benötigen.

Hunderassen für Anfänger

Die besten Hunde für Anfänger sind zum Beispiel Golden Retriever, Havaneser, Malteser, Papillon und Bichon Frisé. Die gesamte Liste der besten Anfängerhunde (mit Bild) findest du am Ende des Artikels.

Golden Retriever Golden Retriever - Foto: HTeam/Shutterstock

Übrigens: Fast jeder Hund kann ein liebevoller, verlässlicher Partner fürs Leben sein - egal, welche Rasse. Vorausgesetzt, er wird entsprechend erzogen, trainiert und lernt bereits im Welpenalter, sich mit anderen Hunden zu vertragen. Wo wir auch gleich schon beim Thema sind:

Erziehung und Training

Für alle, die noch nie einen Hund erzogen haben, ist das eine große Herausforderung. Es heißt: „Es gibt keine schlechten Hunde, nur schlechte Erziehung“. Und das ist in 95 % der Fälle richtig. Es geht nicht nur um die „einfachen“ Dinge, also den Hund stubenrein zu bekommen oder ihm beizubringen, dass er nicht auf das Sofa darf. Wichtig ist auch, dass der Hund lernt, mit anderen Menschen und Hunden richtig umzugehen. Einige rassetypische Merkmale lassen sich aber nicht „abstellen“. Dazu gehören folgende:

• Haaren und Sabbern

Ja, auch das kann ein Thema sein. Bevor man sich einen Hund anschafft, hat man oft keine klare Vorstellung davon, was das für die eigene Wohnung bedeutet. Wo es vorher sauber und gepflegt war, kann ein stark haarender Hund das Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden deutlich trüben. Besonders bei stark haarenden Rassen kann das für Erstbesitzer eine so extreme Umstellung sein, dass sie den Hund schon nach kurzer Zeit wieder abgeben.

• Temperament

Gerade Rassehunde, die für die Jagd gezüchtet worden sind, haben einen ausgeprägten Drang zu jagen und oft unbändige Energie, die überfordern kann. Andere Rassen sind speziell für das Bewachen und Beschützen gezüchtet worden. Auch das ist ein Instinkt, der sich nicht oder nur schwer aberziehen lässt. Solche Rassen können zwar tolle Familienhunde sein, aber Herrchen muss den Hund entsprechend seiner Veranlagungen fördern und beschäftigen.

Hunde, die wenig Arbeit machen

Oft wird die Frage gestellt: Macht ein Hund viel Arbeit? Schließlich will man sich selbst nicht überfordern. Als Arbeit empfinden die meisten: viel Auslauf, viel Fellpflege, häufig sauber machen und viel trainieren. Ein Hund ist aber kein Stofftier, daher sollte man sich über seine eigene Einstellung im Klaren sein. Wenn sich der Gedanke an die „Arbeit“ bereits unbequem anfühlt, sollte man vielleicht ein anderes Haustier wählen.

Fazit: Dein Vierbeiner muss zu dir passen. Wäge in deiner Entscheidung für eine Rasse ab, ob sie deinen Kenntnissen und deiner Erfahrung in der Hundehaltung entspricht.

Beachte bitte, dass die hier vorgestellten Hunde „in der Regel“ oder „für gewöhnlich“ Anfängerhunde sind. Jeder Hund besitzt einen eigenen Charakter bzw. hat in seinem Leben unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Übrigens: Wir stellen dir hier selbstverständlich nur Hunde vor, die für Kinder geeignet sind.

Ideale Hunde für Anfänger:

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