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Boxer

Steckbrief Boxer

Größe 53-63 cm
Gewicht über 25 kg
Herkunft Deutschland
Farbe gelb, gestromt, weiße Abzeichen
Lebensdauer 10-12 Jahre
Geeignet als Familienhund, Schutzhund
Charakter begeisterungsfähig, kontaktfreudig, selbstbewusst, kaspernd
Auslauf Hund Auslauf
Sabbern Hund Sabbern
Haaren Hund Haaren
Fellpflege Hund Fellpflege

Wertung = Sehr/Viel; Wertung = Wenig/Kaum

Rassebeschreibung

Der Boxer ist ideal für eine aktive, unternehmungslustige Familie. Er ist sehr aufmerksam, geduldig, verspielt, tollt gerne herum, ist verlässlich, fröhlich, höflich und freundlich.

„Seine“ Menschen überhäuft er mit viel Liebe und er versteht sich gut mit Tieren (egal, ob Hund oder Katze), die er schon als Welpe kennengelernt und mit ihnen aufgewachsen ist. Fremden Menschen und fremden Hunden gegenüber ist er zurückhaltend, manchmal sogar angriffslustig.

Boxer Boxer - Foto: Jeff Thrower/Shutterstock

Hier kommt ein Guinness World Record: Boxerrüde Brandy hält seit 2002 den Rekord für die längste Zunge. Sie war 43 cm lang! Leider verstarb der Hund. Der amtierende Rekordhalter ist derzeit der Bernhardiner Mochi. Allerdings ist seine Zunge „nur“ 18,58 cm lang.

Obwohl er gut auf Kommandos hört, kann er manchmal starrsinnig sein. Der Boxer hat eben seinen eigenen Kopf. Umso wichtiger ist es, als Herrchen konsequent und bestimmt zu sein. Nicht nur beim Training, sondern ständig. Man sollte gut in sich hineinhorchen, ob man das wirklich kann und möchte.

Boxer haben Spaß an Agility, Obedience und Schutzhund-Training. Außerdem sind sie gute Wachhunde.

Vor dem Kauf eines Boxers sollte man außerdem wissen: Boxer schnarchen, pupsen, haaren und sabbern. Tja, niemand ist perfekt ...

In der Welpenstatistik des VDH liegt er auf Platz 8 und beim American Kennel Club auf Platz 11 in der Beliebtheitsskala (Stand 2019).

Boxer Boxer - Foto: Jana Behr/Shutterstock

Aussehen

Boxer haben einen großen, muskulösen Körper. Ihr Fell ist weiß mit braunen Zeichnungen oder gestromt.

Geschichte

Der Boxer stammt aus Deutschland entwickelte sich aus der Bulldogge und einem Hund, mit einem doch etwas befremdlichen Namen: dem Bullenbeißer.

Woher kommt der Name?

Manchmal ist es zu einfach: Boxer haben ihren Namen, weil sie boxen! Aber nicht gegen andere Hunde oder Menschen. Wenn sie spielen, stehen sie dabei oft auf ihren Hinterbeinen und machen mit ihren Vorderpfoten schlagende Bewegungen. Das sieht ein bisschen so aus, als würden sie boxen.

Boxer Boxer - Foto: otsphoto/Shutterstock

Gesundheit und Pflege

In der Fellpflege ist er sehr einfach, denn er muss nur ab und zu gekämmt werden. Aber Achtung: Nur weil er kurzes Fell hat, heißt das nicht, dass er nicht haart!

Schon gewusst?

Der Boxer gehört zu den Hunderassen, die am längsten brauchen, um erwachsen zu werden: 3 Jahre.

Boxer Boxer - Foto: Dmitry Kalinovsky/Shutterstock

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