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Die 26 beliebtesten Katzenrassen und ihr Charakter

Hier findest du besonders schöne und beliebte Katzenrassen!

Als beliebteste Katzenrassen gelten Maine Coon, Ragdoll und Britisch Kurzhaar. Sie sind besonders bei Anfängern beliebt, weil sie sanftmütig und ruhig sind. Außerdem stellen sie keine größeren Ansprüche an Mensch und Wohnung. Katzenrassen wie Bengal oder Savannah wünschen sich dagegen erfahrenere „Dosenöffner“, weil sie ein großes Bedürfnis nach Beschäftigung, Platz und Aufmerksamkeit haben.

Alle Katzenrassen im Überblick

Ab hier findest du alle Katzenrassen nach Länge des Fells sortiert. Für jede Rasse gibt es einen ausführlichen Steckbrief mit Charakter, Verhalten, Farbe, Felllänge, Herkunft, Merkmale, Besonderheiten plus schöne Bilder aller vorgestellten Rassekatzen. Außerdem erfährst du, welche Katzenarten nicht haaren (oder zumindest nur wenig)gerne kuscheln und verschmust oder sehr verspielt sind.

Katzenrassen Kurzhaar:

Viele entscheiden sich für eine Kurzhaarkatze – aus gutem Grund. Kurzhaar bedeutet weniger Aufwand und man braucht weniger Erfahrung darin, es zu pflegen.


Katzenrassen Langhaar:

Eine Langhaarkatze ist etwas besonderes, weil sie fluffig, exotisch und edel aussieht. Die meisten Langhaar kuscheln auch sehr gerne. Für ihre Fellpflege muss man jedoch mehr Zeit einplanen.

Welche Katzenrasse passt am besten zu mir?

Kleine Katzenrassen

Als kleine Katze gilt die Abessinier, Burma, Devon Rex, Siam, Türkisch Angora und die German Rex. Sie benötigt weniger Platz, daher sind insbesondere kleine Katzenrassen gut für die Wohnung geeignet. Außerdem muss man bei Katzentoilette und Kratzbaum nicht so sehr auf die Größe achten.

Kleine Katzen werden etwa 18-30 cm hoch, 35-48 cm lang, und wiegen 2,5-5 kg. Eine besonders kleine Hauskatze ist die Singapura, Munchkin und Bombay. Die aktuell kleinste Katze der Welt ist eine Munchkin-Katze mit einer Schulterhöhe von 13,34 cm.

Große Katzenrassen

Zu den großen Katzen zählen die Bengal, Maine Coon, Savannah und die Ragdoll. Sie erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 40 cm, eine Körperlänge von 60 cm und ein Gewicht von 4-8 kg (!). Vor allem die Kater werden sehr groß und schwer, die Kätzinnen sind meist kleiner und leichter.

Bei einer so großen „Portion“ hat man natürlich auch mit jeder Menge Haare zu tun – oder man entscheidet sich für eine Kurzhaar wie die Bengal oder die Savannah. Auf jeden Fall sollte man eine größere Katzentoilette anschaffen, einen Kratzbaum mit großen Liegeflächen besorgen und vielleicht auch etwas mehr Geld für den Tierarzt zurücklegen, da große Katzen manchmal unter Gelenkproblemen leiden können.

Die größte Katzenrasse ist übrigens die Maine Coon. Im Guinness Buch der Rekorde steht eine Maine Coon mit 120 cm (inkl. Schwanz) als längste Katze der Welt.

Katzenrassen für Allergiker

Hast du eine Allergie auf Katzenhaare, hättest aber trotzdem gerne eine Katze? Es gibt Rassen, die möglicherweise in Frage kommen, zum Beispiel die Balinesenkatze und die Devon Rex. Mehr erfährst du in unserem Artikel „Katzen für Allergiker“.

Wie viele Katzenrassen gibt es?

Es ist erstaunlich: Es gibt weit über 200 Hunderassen, aber nur etwa 40 Katzenrassen. Hunde wurden schon ab dem 13. Jahrhundert gezüchtet, bei Katzen wurden eigenständige Rassen dagegen erst seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelt. Besonders seltene Katzenrassen sind zum Beispiel die Singapura, American Curl, Bombay, LaPerm, Ägyptisch Mau und American Wirehair. Die älteste gezüchtete Katzenrasse ist die Angorakatze.

Warum sehen sich Katzen ähnlicher als Hunde?

Hunde wurden für verschiedene Aufgaben gezüchtet: Für das Jagen im Dachsbau (Dackel, klein und lang), für das Helfen beim Fischen (Retriever, „Schwimmhaut“ zwischen den Zehen) oder für die Jagd (Windhund, schmal und lange Beine). Da sich Katzen aber beharrlich weigern, sinnvolle Aufgaben zu übernehmen (nur Spaß!), wurden vor allem Fellfarben und Felllänge gezüchtet.

Freigänger oder Wohnungskatze

Einige Katzenrassen haben einen besonders starken Drang nach „Freiheit“ und sollten nicht als Wohnungskatze gehalten werden. Britisch Kurzhaar, Ragdoll, Russisch Blau, Heilige Birma, Perser, Türkisch Angora und Maine Coone sind dagegen eher gemütlich und können sich auch in vier Wänden wohl fühlen. Trotzdem: Die reine Wohnungshaltung findet sicher keine Katze schön.


Grundsätzlich gilt natürlich: Alle hier vorgestellten Katzenrassen sind für Familien mit Kindern geeignet. Trotzdem darf man natürlich nicht vergessen, dass jedes Tier eine eigene Persönlichkeit, eigene Vorlieben und Abneigungen hat. Und zwar unabhängig von der Rasse.

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