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Hunde, die leicht zu trainieren sind

haustier hund training 5Welchen Hunden kann man am leichtesten Kommandos und Tricks beibringen? Die Hunderassen, die am Ende des Artikels aufgelistet sind, gehören auf jeden Fall zu der Sorte, die gerne und leicht Kommandos lernt.

Foto: Solovyova Lyudmyla/Shutterstock

„Sitz!“ und „Platz!“ sind nur zwei der Kommandos, die jeder Hund – bei richtiger Erziehung – beherrschen sollte. Manche Hunde brauchen mehr Zeit, Geduld und mehr Wiederholungen, um ein Kommando zu lernen. Die meisten sind zwar sehr intelligent, aber einige wägen zuerst ab, ob es sich für sie lohnt („Was krieg ich dafür?“). Das richtige Maß an geistiger Herausforderung, spielerischer Herangehensweise und Belohnungen sind wichtig. 

Abgesehen von den normalen Kommandos, lernen Hunde auch gerne Tricks, manche sind sogar ganz wild darauf und nehmen sogar an Agility-Wettbewerben teil (eine Hundesportart). Die unten aufgelisteten Hunde sind auch gleichzeitig begnadete Agility-Rassen.

Welche Trainings gibt es?
  • Basis-Kommandos (Sitz, Platz, Komm, Bleib, bei Fuß, Aus, ins Körbchen)
  • Fun-Kommandos (Gib Pfötchen, Rolle, Schäm dich, Hatschi, Kreisel, Tot stellen)
  • Agility (Slalom laufen, durch einen Tunnel rennen, über Hürden springen)
  • Frisbee/Ball fangen und holen
  • Dog Dance (ja, das gibt es auch!)
Was ist beim Training wichtig?

Über Hunde-Training sind zahllose Bücher erschienen und es gibt viele Fernsehsendungen zum Thema. Daher an dieser Stelle nur ein paar der grundlegendsten Tipps:

Sei konsequent: Wenn ein Hund an einem Tag auf das Sofa darf und am anderen nicht, ist er zu Recht verwirrt. Du musst konsequent sein.

Sei selbstsicher: Wer hat das sagen: Der Hund oder der Hundebesitzer? Das muss von Anfang an klar sein und Kommandos selbstsicher ausgesprochen werden.

Belohne deinen Hund: Wenn dein Hund ein neues Kommando befolgt hat, gib ihm ein kleines Leckerli. So lernt er Kommandos leichter und merkt sie sich besser.

Bestrafe ihn nicht: Unerwünschtes Verhalten sollte nicht bestraft, sondern gestoppt werden. Zum Beispiel durch ein ruhiges, konsequentes „Nein“. Manchmal hilft es auch, den Hund in dieser Situation nicht zu beachten. Wenn die Aufmerksamkeit von Herrchen fehlt, fühlt er sich nicht darin bestärkt und ändert sein Verhalten mit etwas Glück von selbst. Am besten ist es, das zu fördern, das man sich von seinem Hund wünscht. Dann gibt es für ihn keinen Grund, das negative Verhalten beizubehalten.

Beachte bitte, dass die hier vorgestellten Hunde „in der Regel“ oder „für gewöhnlich“ diese Eigenschaft haben. Jeder Hund besitzt einen eigenen Charakter bzw. hat in seinem Leben unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

Hunde, die leicht zu trainieren sind