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10 Hunderassen, die super mit anderen Haustieren auskommen

Hier sind 10 Hunderassen, die sich mit anderen Haustieren gut verstehen.

Wenn du bereits einen Hund hast und noch eine Katze oder ein anderes Kleintier möchtest, sollte dein Hund keinen Blödsinn anstellen, also zum Beispiel deine neuen Lieblinge jagen. Genauso ist es umgekehrt, also wenn du andere Haustiere hast und noch ein Hund dazu kommen soll. 

Haustier-freundliche Hunde

Das Kennenlernen - immer in kleinen Schritten

Wenn du schon einen Hund hast und noch eine Katze möchtest, ist es am besten, die beiden ganz langsam aneinander zu gewöhnen. Nimm deinen Hund an die Leine, damit er die Katze nicht jagt. So können die beiden aus sicherer Entfernung den fremden Geruch aufnehmen.

Was vor allem nicht empfehlenswert ist: Beide Tiere zu zwingen, sich näher zu kommen. Also zum Beispiel die Katze auf den Arm zu nehmen und vor die Nase des Hundes zu halten. Keine gute Idee!

Allein das Gefühl, getragen zu werden, ist nicht unbedingt eine angenehme Situation für das Tier. Im Zweifel fährt die Katze daher die Krallen aus und kratzt den Hund. Und der Hund nimmt aus dieser Erfahrung auch nicht viel Erfreuliches mit, sondern baut sehr wahrscheinlich Aggressionen gegen die Katze auf.

Hund und Katze Hund und Katze - Foto: FXEGS Javier Espuny/Shutterstock

Beobachte die Körpersprache von Hund und Katze

Wenn die Katze im Gegenwart des Hundes ihren Schwanz aufgeregt hin und her schwingt, ist das oft ein Zeichen dafür, dass sie nicht gerade begeistert ist. Aber das kann sich mit der Zeit auch bessern. Geduld ist das Wichtigste.

In jedem Fall sollte man die beiden Tiere erst einmal wieder trennen, sobald man merkt, dass sie angespannt sind und sich verkrampfen. Erst, wenn sie sich entspannt verhalten, dürfen sie längere Zeit miteinander verbringen.

Auf Nummer sicher mit einem Baby-Gitter

Am besten wäre es, wenn du einen Raum mit einem Gitter wie z. B. ein Tür- und Treppenschutz für Babys abtrennen kannst. So können sich beide Tiere sehen und riechen, haben aber gleichzeitig ihren eigenen geschützten Bereich und so die Möglichkeit zum Rückzug. Man kann dem jeweils anderen Tier auch eine Decke mit dem Geruch der Katze bzw. des Hundes zum Schnüffeln geben. Und dazu vielleicht noch ein Leckerli - so wird der fremde Geruch gleich als erfreuliche Erfahrung „abgespeichert“.

Beachte bitte, dass die hier vorgestellten Hunde „in der Regel“ oder „für gewöhnlich“ diese Eigenschaft haben. Jeder Hund besitzt einen eigenen Charakter bzw. hat in seinem Leben unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

Lebt vielleicht schon ein anderer Hund bei dir? Oder möchtest du später einen zweiten haben? Hier findest du Hunderassen, die sich mit anderen Hunderassen gut verstehen oder sich nicht besonders gut vertragen.