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Shiba Inu

shiba inu hund kleinSteckbrief Shiba Inu

Größe 37-40 cm
Gewicht 8-10 kg
Herkunft Japan
Farbe rot, schwarz, weiß
Lebensdauer 12-15 Jahre
Geeignet als Begleit- und Familienhund
Charakter aufmerksam, selbsticher, neugierig, treu, starker Wille
Auslauf Hund Auslauf
Sabbern Hund Sabbern
Haaren Hund Haaren
Fellpflege Hund Fellpflege

Wertung = Sehr/Viel; Wertung = Wenig/Kaum

Foto: Pavels Rumme/Shutterstock


Schon gewusst?

Der rote Shiba Inu wird oft mit einem Fuchs verwechselt. Fellfarbe, aber auch Gesicht, Ohren und Beine sind ihm sehr ähnlich.

Rassebeschreibung

Der Shiba Inu hat einen starken Willen und hat seine eigene Meinung zu bestimmten Dingen. Er teilt nicht besonders gerne, sondern fühlt sich am wohlsten, wenn er sein Reich, seine Spielzeuge und sein Futter für sich hat. Der Shiba Inu kommt nicht, weil man ihn ruft, sondern weil er gerade Lust dazu hat.

Aussehen

Der Shiba Inu ist ein flinker, leichter und dennoch muskulöser, starker Hund, der für das streunen durch dichte, niedrige Wälder wie gemacht ist. Ein besonderes Merkmal ist der gebogene Schwanz. Sein kurzes Oberfell ist gerade und fest. Das weiche, dicke Unterfell schützt ihn vor den kalten Temperaturen in seinem ursprünglichen Lebensraum.

Geschichte und Herkunft

Der Shiba Inu ist eine sehr alte Hunderasse, die schon seit 300 vor Christus existiert. Er stammt aus bergigen Regionen Japans und wurde dort zur Jagd auf kleine Wildtiere und Vögel eingesetzt. Beinahe wäre er jedoch ausgestorben. Im zweiten Weltkrieg starben viele Hunde bei Bombenangriffen, später fielen viele der Staupe-Krankheit zum Opfer (eine Viruserkrankung). Zum Glück konnte die Rasse gerettet werden, auch indem einige andere Rassen eingekreuzt wurden. In Japan gehört er neben dem Akita zu den beliebtesten Hunden.

... und woher kommt der Name?

„Inu“ heißt auf japanisch „Hund“. Warum er „Shiba“ heißt, ist nicht ganz geklärt. „Shiba“ heißt wörtlich „Buschwald“ - und nimmt Bezug auf seinen Lebensraum: leuchtend rote Buschwälder. Der Begriff könnte auch für „klein“ stehen; eine alte Bedeutung des Schriftzeichens „Shiba“. Oder er kommt von „shiba-aka“ (ein bräunlicher Rot-Ton), der die Farbe seines Fells bezeichnet.

Gesundheit und Pflege

Der Shiba Inu ist ein rundum gesunder, robuster Hund. Wichtig sind vor allem viel Auslauf und regelmäßiges Bürsten – mindestens einmal die Woche. Achtung: Er haart zweimal im Jahr extrem stark: im Frühling und im Herbst.

Rassetypische Krankheiten

  • Augenerkrankungen (z. B. grüner und grauer Star)
  • Patellaluxation (Kniegelenksverletzung)
  • Hüftdysplasie (Fehlentwicklung des Hüftgelenks)

Beachte: Nicht jeder Hund leidet zwangsweise unter diesen Erkrankungen.

Fotos von Shiba-Inu-Hunden

hund shiba inuFoto: Rosaline Chan/Shutterstock

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