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Menschenaffen und Äffchen – Wo ist der Unterschied?

Auf der Erde gibt es mehr als 500 Arten von Affen - im Fachausdruck „Primaten“. Sie werden in viele unterschiedliche Familien eingeteilt.

Was sind Menschenaffen?

Als Menschenaffen werden Primaten bezeichnet, die als die nächsten Verwandten des Menschen gelten. Dazu zählen Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans und Bonobos.

Neben den Menschenaffen gibt es aber auch noch all die kleinen Äffchen, z. B. Lemuren, Kapuzineräffchen, Totenkopfäffchen. Biologen haben nach zahlreichen Analysen der Verwandtschaftsverhältnisse festgelegt, dass die Tiere in zwei Kategorien eingeteilt werden: Feuchtnasenaffen (mit feuchten Nasen) und Trockennasenaffen (mit ... Überraschung, trockenen Nasen!).

Feuchtnasenaffen:

  • Lemure
  • Katzenmakis
  • Wieselmakis
  • Fingertiere
  • Loris

Trockennasenaffen:

  • Menschenaffen
  • Gibbons
  • Meerkatzenverwandte
  • Krallenaffen
  • Kapuzinerartige
  • Klammerschwanzaffen
  • Koboldmakis

Uns geht es auf folgenden Seiten vor allem um den Unterschied zwischen Menschenaffen und anderen Primatenarten. Du findest große Fotos und einfache Faustregeln zur Bestimmung. Am Schluss gibt es noch eine übersichtliche Zusammenfassung.

Finde es heraus: Menschenaffe oder Äffchen?

Koboldmaki Koboldmaki - Foto: haveseen/Shutterstock


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