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Hundenamen

Süße, lustige, coole, schräge, niedliche Hunde-Namen von A bis Z! Klicke auf einen Buchstaben, um die Namen nach Alphabet anzeigen zu lassen.

Tiernamen für Hunde von A bis Z:

Tiernamen für Hunde Tiernamen für Hunde - Foto: Brook Robinson/Shutterstock

So findest du den richtigen Namen für deinen Hund!

Hundename, Katzenname - ist das nicht egal? Meistens entscheidet man sich für einen Namen, der den Charakter oder das Aussehen seines Haustiers widerspiegelt. Zum Beispiel seine Farbe, Flecken an den Pfoten und/oder der Nase.

Es macht aber einen großen Unterschied, ob du einen Hund oder ein anderes Haustier hast. Hunde müssen viel stärker auf ihren Namen hören und ebenso auf Kommandos – im Gegensatz zu Meerschweinchen und Hamstern. Hier sind drei Faustregeln:

1. „Harte“ Buchstaben

Auf Namen mit „harten“, „scharfen“ Anfangs-Buchstaben wie s, sch, ch, k hören Hunde besonders gut. Außerdem funktionieren Namen gut, an deren Ende ein langer Vokal (Selbstlaut) wie „a“, „e“, „i“, „o“ oder „u“ steht. Beispiele sind: Charly, Simba oder Timmy.

2. Keine Ähnlichkeit mit einem Kommando

Hunde merken sich nicht die Worte, die hinter einem Kommando stecken, sondern eher wie sie klingen. Auch wenn es uns nicht bewusst ist, sprechen wir Wörter aber auch mal etwas undeutlich aus (z. B. wenn wir in Eile sind). Wenn sich der Name ähnlich wie ein Kommando anhört, verwirrt das den Hund unnötig.

Beispiele:
So ist der Name „Maus“ für einen Hund nicht ratsam, da die Betonung auf „aus“ liegt – was gleichzeitig das Kommando ist, etwas loszulassen. Wer seinen Hund Wolle nennt und ihm als Kunststück die „Rolle“ beibringt, hat am Ende evtl. einen Vierbeiner, der ständig Rolle macht, wenn man ihn ruft. Es gibt auch Situationen, in denen man die Aufmerksamkeit des Hundes möchte, aber nicht gleichzeitig, dass er herkommt. Wenn er aber Tom heißt, könnte er auch „komm“ verstehen, und das ist natürlich ein Problem.

3. Zwei Silben

Die meisten Hundetrainer empfehlen, einen Namen mit zwei Silben zu wählen. Sie sind damit viel leichter von Kommandos zu unterscheiden. Schließlich besitzen Kommandos meist nur eine Silbe („Sitz“, „Platz“ etc.). Drei oder vier Silben sind allerdings schon wieder schwieriger. Nicht nur für den Hund. Stell dir vor, du rufst quer durch den Park: „Futtervernichter Fridolin Frechdachs der Vierte, komm her!“.

Letztlich sind all diese Tipps aber kein „Muss“, sondern eher Empfehlungen. Wer seinem Hund einfach gerne einen außergewöhnlichen Namen geben möchte, dann sollte er es auch tun. Es lohnt sich aber, vorher darüber ausführlich nachzudenken und nicht ständig zu wechseln. Vor allem einen (älteren) Hund sollte man nicht unbedingt umbenennen. Wenn dich sein Name aber wirklich sehr stört, gibt es folgenden Trick: Versuche es mit einem Namen, der sehr ähnlich klingt. „Pupsi“ könnte zu „Stupsi“ werden (sprich es laut aus, dann verstehst du, was wir meinen). Wichtig ist, so wenig wie möglich an den Vokalen zu verändern („a“, „e“, „i“, „o“, „u“). Auf Vokale hört ein Hund besonders gut.

Teste den Namen!

Denk daran, dass du beim Gassi gehen auch andere Menschen treffen wirst. Vor allem, wenn du deinen Hund zum Beispiel in einer Hundezone frei laufen lässt, musst du seinen Namen auch mal laut rufen. Wenn du ihn als Welpe aus einer spontanen Laune heraus z. B. „Flohtaxi“ genannt hast, ist es dir später vielleicht unangenehm, ihn durch den ganzen Park zu rufen. Überlege dir erst ein paar Namen und teste sie aus (aber nicht zu viele, das verwirrt deinen Vierbeiner). Höre auch auf deinen Bauch. Wie fühlt es sich an, wenn du den Namen rufst? Könntest du ihn immer und immer wieder rufen?