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Hundenamen

Süße, lustige, coole, schräge, niedliche Hunde-Namen von A bis Z! Klicke auf einen Buchstaben, um die Namen nach Alphabet anzeigen zu lassen.

Tiernamen für Hunde von A bis Z:

tiernamen hundeHundename, Katzenname - ist das nicht egal? So findest du den richtigen Namen für deinen Hund!

Meistens entscheidet man sich für einen Namen, der den Charakter oder das Aussehen seines Hundes widerspiegelt (z. B. Farbe/Muster/Flecken an Pfoten, Nase, Schwanz). Es macht aber einen Unterschied, ob es ein Hund oder ein anderes Haustier ist. Das liegt daran, dass Hunde viel stärker auf ihren Namen hören (müssen) und ebenso auf Kommandos – im Gegensatz zu Meerschweinchen und Hamstern. Hier sind drei Faustregeln:

1. „Harte“ Buchstaben

Auf Namen mit „harten“, „scharfen“ Anfangs-Buchstaben wie s, sch, ch, k hören Hunde besonders gut. Außerdem funktionieren Namen gut, an deren Ende ein langer Vokal (Selbstlaut) wie „a“, „e“, „i“, „o“ oder „u“ steht. Beispiele sind: Charly, Simba oder Timmy.

2. Keine Ähnlichkeit mit einem Kommando

Hunde merken sich nicht die Worte, die hinter einem Kommando stecken, sondern eher wie sie klingen. Auch, wenn es uns nicht bewusst ist, sprechen wir Wörter aber auch öfter mal etwas undeutlich aus (z. B. in Eile). Dann können sich Name und Kommando sehr ähnlich anhören, was einen Hund logischerweise verwirren kann.

Beispiele:
So ist der Name „Maus“ für einen Hund nicht ratsam, da die Betonung auf „aus“ liegt – was gleichzeitig das Kommando ist, etwas loszulassen. Wer seinen Hund Wolle nennt und ihm als Kunststück die „Rolle“ beibringt, hat am Ende evtl. einen Vierbeiner, der ständig Rolle macht, nur weil man ihn ruft. Es gibt auch Situationen, in denen man die Aufmerksamkeit des Hundes möchte, aber nicht gleichzeitig, dass er herkommt. Wenn er aber Tom heißt, könnte er auch „komm“ verstehen, und das ist natürlich ein Problem.

3. Zwei Silben

Die meisten Hundetrainer empfehlen, einen Namen mit zwei Silben zu wählen. Sie sind damit viel leichter von Kommandos zu unterscheiden. Schließlich besitzen diese meist nur eine Silbe („Sitz“, „Platz“ etc.). Drei oder vier Silben sind allerdings schon wieder schwieriger. Nicht nur für den Hund. Stell dir vor, du rufst quer durch den Park: „Futtervernichter Fridolin Frechdachs der Vierte, komm her!“.

Letztlich sind all diese Tipps aber kein „Muss“, sondern eher Empfehlungen. Wer seinem Hund einfach gerne einen außergewöhnlichen Namen geben möchte, dann sollte er es auch tun. Es lohnt sich aber, vorher darüber ausführlich nachzudenken und nicht ständig zu wechseln. Vor allem einen (älteren) Hund sollte man nicht unbedingt umbenennen. Wenn dich sein Name aber wirklich sehr stört, gibt es folgenden Trick: Versuche es mit einem Namen, der sehr ähnlich klingt. „Pupsi“ könnte zu „Stupsi“ werden (sprich es laut aus, dann verstehst du, was wir meinen). Wichtig ist, so wenig wie möglich an den Vokalen zu verändern („a“, „e“, „i“, „o“, „u“). Auf Vokale hört ein Hund besonders gut.

Teste den Namen!

Denk daran, dass du beim Gassi gehen, auch andere Menschen treffen wirst. Vor allem, wenn du ihn frei laufen lässt, z. B. in einer Hundezone, musst du seinen Namen auch mal laut rufen. Wenn du ihn als Welpe aus einer spontanen Laune heraus z. B. „Flohtaxi“ genannt hast, ist es dir später vielleicht unangenehm, ihn durch den ganzen Park zu rufen. Überlege dir erst ein paar Namen und teste sie aus (aber nicht zu viele, das verwirrt deinen Vierbeiner). Höre auch auf deinen Bauch. Wie fühlt es sich an, wenn du den Namen rufst? Könntest du ihn immer und immer wieder rufen?