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Hundenamen - M

Tiernamen für Hunde von A bis Z:
  • Macho
  • Mable
  • Maja
  • Maggie
  • Mandy
  • Marco
  • Marissa
  • Marley
  • Maya
  • Merlin
  • Melody
  • Micky
  • Milka
  • Milly
  • Mimi
  • Mirko
  • Molly
  • Moonie
  • Mops
  • Moritz
  • Mowgli

Filmhunde mit M

• Marley – der liebenswerte Chaot

Im Film „Marley & Ich“ stellt ein Labrador Retriever das Leben von Jenny und John komplett auf den Kopf. In einem Moment ist er unglaublich süß und artig, im nächsten hat er auch schon wieder etwas ausgefressen. Marley ist trotzdem immer einer treuer Freund. Vielleicht genauso wie dein Hund? Marley ist ein schöner, wohlklingender Name, der sich gut bei einem Labrador Retriever, Golden Retriever, Dalmatiner oder Boxer machen würde.

Labrador Labrador - Foto: Osadchaya Olga/Shutterstock

• Missy – Beethovens Freundin

Im Film „Eine Familie namens Beethoven“ verliebt sich der Bernhardiner Beethoven in Missy. Gemeinsam gründen die beiden eine kleine Hundefamilie und bekommen vier niedliche Welpen. Missy ist englisch für „kleines Fräulein“, was die Bernhardiner-Hündin natürlich äußerlich nicht wirklich ist. Er ist aber zweifellos ein freundlicher Name für alle liebenswerten Hündinnen.

Berühmte Hunde mit M

• Milly – der kleinste Hund der Welt

2013 erhielt die Chihuahua-Hündin Milly als kleinsten Hund der Welt einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde. Sie ist gerade mal 9,65 cm groß. Das ist in etwa so hoch wie eine Kakaotasse. Sie wiegt um die 500 g und streckt gerne die Zunge heraus, wenn sie fotografiert wird. Ein kleiner Frechdachs also! Der Name Milly würde auch zu anderen kleinen Hunderassen gut passen, z. B. zu einem Bichon Frisé oder einem Malteser.

Lebensretter mit M

• Moti – der „kugelsichere“ Hund

2007 rettete der 5 Jahre alte Moti seine Familie vor einem Einbrecher. Er sprang sofort auf ihn zu, bellte und zog dabei die ganze Aufmerksamkeit des Einbrechers auf sich. Dieser flüchtete zwar, schoss aber vorher auf Moti. Glücklicherweise überlebte der Hund und ist seitdem natürlich der Star der Familie. Moti könnte zu allen Hunderassen mit starkem Beschützerinstinkt passen.

• Miley – hat eine tolle Spürnase

Eines Nachts wurde Stacie Pitts in ihrem Haus in Arkansas (USA) von ihrer Hündin Miley aufgeweckt. Sie hatte Kopfschmerzen und schickte ihren Vierbeiner wieder weg, um weiter zu schlafen. Doch Miley bliebt hartnäckig und weckte Stacie wieder auf. Die Kopfschmerzen waren schlimmer geworden und sie musste sich sogar im Bad vor Übelkeit übergeben. Da stimmte doch etwas nicht! In der Tat: Die Heizung der Familie hatte eine undichte Stelle, durch die ein giftiges Gas austrat (Kohlenstoffmonoxid). Die Familie rief sofort den Notarzt und wurde im Krankenhaus behandelt. Ein paar Minuten später wäre es vielleicht zu spät gewesen. Es gibt Hunde, die besonders gerne schnüffeln. Beagle, Schäferhunde und Labrador Retriever zum Beispiel. Aber auch andere Rassen schnüffeln natürlich gerne und, wenn dein Hund Spaß daran findet, kannst du seinen Geruchssinn entsprechend trainieren. Vielleicht machst du einen richtigen Schnüffelhund aus ihm? Miley könnte auf jeden Fall ein schöner Name für eine leidenschaftliche „Schnüffelnase“ sein.

• Major – rief per Handy die Sanitäter

Der US-Soldat Terry McGlade wurde im Krieg verletzt und leidet seit seiner Rückkehr unter einem Trauma (seelische Verletzung). Zum Glück hatte er Major, einen Pit Bull, an seiner Seite, als er einen Anfall erlitt und zusammenbrach. Als ausgebildeter Rettungshund wusste Major, was er jetzt zu tun hatte: Er zog das Handy aus der Hosentasche von Herrchen und drückte darauf herum. Mit seinen Pfoten konnte er zwar keine Nummer wählen, aber das Handy war so programmiert, dass es automatisch den Notruf wählt, wenn jemand lange darauf herumdrückt.