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Größeres Gehirn, größere Überlebenschancen? Nicht ganz.

  • Die Anzahl der Tiere im Verhältnis zum Lebensraum kann von der Größe des Gehirns abhängen.
  • Tiere mit größeren Gehirnen benötigen mehr Nahrung.
  • Dadurch verringert sich für viele Tierarten die Möglichkeit der Ausbreitung.

Jedes Lebewesen benötigt Nahrung zum Überleben. Man könnte annehmen, dass Tiere mit größeren Gehirnen bessere Überlebenschancen haben, da sie intelligenter sind und dadurch mehr Möglichkeiten haben, Nahrung zu gewinnen. Ein Beispiel hierfür ist der Mensch. Durch die Erfindung der Landwirtschaft kann der Mensch heutzutage sehr viel Nahrung erwirtschaften.

Nach einer Studie der Universität von Reading in England bedeuten größere Gehirne für viele Säugetierarten jedoch, dass diese Tiere benachteiligt sind. So benötigen sie wegen des höheren Energiebedarfs mehr Nahrung als etwa andere gleichgroße Tiere mit kleineren Gehirnen. Dadurch wird ihre Ausbreitung jedoch eingeschränkt, da nicht genügend Nahrung in ihren Lebensräumen zur Verfügung steht.

Quelle: https://www.sciencedaily.com

Elefant Elefant - Foto: Seyms Brugger/Shutterstock