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Vögel füttern im Winter – buntes Treiben im Garten und auf dem Balkon

  • Im Winter freuen sich vor allem Vögel, die in der Stadt leben, über Futterstellen.
  • Wer richtig füttert, schadet den Vögeln nicht, sondern unterstützt sie.
  • Der LBV bietet zahlreiche Tipps.

Vogelhaus mit Staren Vogelhaus mit Staren - Foto: © Ingo Rittscher/LBV

Zeitverbreib im Winter

Wenn im Winter draußen alles grau und trist aussieht, kann das ganz schön „runterziehen“. Was tun? Ein fröhlicher, schwanzwedelnder Hund, spielende Katzen oder lustig plappernde Wellensittiche versprühen unbändige Lebensfreude, die sich auf uns überträgt und unsere Stimmung hebt. Aber nicht jeder kann ein Haustier halten.

Vögel beobachten und ihnen helfen

Eine ganz wunderbare Alternative ist das Füttern von Vögeln im Winter. Mit einer Futtersäule kann man Spatzen, Rotkehlchen, Grünfinken, Blaumeisen und mit etwas Glück auch Erlenzeisige und Gimpel anlocken. Vom gemütlichen, warmen Wohnzimmer aus kann man sie durch das Fenster beobachten, das hübsche, bunte Gefieder bewundern und das lebendige Treiben mitverfolgen.

Aber: Richtig (!) füttern

Wer richtig füttert, schadet ihnen auch nicht. Wichtig sind vor allem die richtige Hygiene (keine Chemikalien) und die Art des Futters (kein Brot, keine Essensreste). Zahlreiche, hilfreiche Tipps gibt es vom LBV unter: www.lbv.de/fuettern


Quellen:

  • https://www.lbv.de

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