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Sauropoden wie der Brachiosaurus lebten nur in wärmeren Regionen der Erde

  • Es gibt viele Dinosaurier, die auch in kalten Regionen überleben konnten.
  • Bei den Sauropoden war das möglicherweise anders.
  • Sie waren wohl auf das Leben in wärmeren Gebieten angewiesen.

Sauropoden waren große pflanzenfressende Dinosaurier mit tonnenförmigen Körpern, langen Hälsen und vier kurzen, stämmigen Beinen. Zu den bekanntesten Arten zählten Brachiosaurus, Diplodocus, Brontosaurus und Argentinosaurus.

Fossilien dieser Dinosaurier wurden bisher nur in Gebieten gefunden, in denen zu ihrer Zeit warmes, tropisches Klima herrschte. Fossilien anderer Dinosaurier fand man dagegen auch in Gegenden wie den Polarregionen, die vergleichsweise kälter waren. Also zum Beispiel Vogelbeckendinosaurier (wie Triceratops, Stegosaurus, Protoceratops) und Theropoden (wie Tyrannosaurus, Allosaurus, Velociraptor).

Früher gingen Wissenschaftler davon aus, dass die meisten Dinosaurier ektotherm (= wechselwarm) waren - wie Reptilien. Heute weiß man, dass viele endotherm (= gleichwarm) waren und ihre Körperwärme selbst erzeugen konnten.

Die Studie der University of Vigo (Spanien) erschien im Dezember 2021 im Magazin Current Biology.

Quelle: https://www.earth.com

MamenchisaurusMamenchisaurus - Foto: ДиБгд [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

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