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NABU-Aktion „Insektensommer“: Mitmachen und der Natur helfen

  • Der NABU veranstaltet dieses Jahr wieder den „Insektensommer“.
  • Dabei sollen eine Stunde lang Insekten beobachtet und gezählt werden.
  • Die Mitmachaktion findet vom 4.-13. Juni und vom 6.-15. August statt.

Zum vierten Mal ruft der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) dazu auf, Insekten zu zählen. Zum Beispiel Steinhummeln, Tagpfauenaugen, Blutzikaden und Admirale. Warum ist das wichtig? Das erklärt sich am Beispiel der Marienkäfer. Bei uns ist der Siebenpunkt-Marienkäfer eigentlich am häufigsten, doch der asiatische Marienkäfer hat sich in den letzten Jahren stark vermehrt. Aber wie stark genau? Jeder einzelne Einwohner kann durch seine Sichtungen mithelfen, dass es dazu genauere Infos gibt. Und mit diesen lassen sich die Tiere dann besser Aktionen planen, um sie schützen.

So funktioniert es: Vom 4.-13. Juni und/oder vom 6.-15. August eine Stunde lang Insekten zählen. Im Garten, auf der Wiese, im Wald, im Feld, am Teich, Bach oder Fluss. Ja sogar auf dem eigenen Balkon. Am besten konzentriert man sich dabei auf eine Fläche von etwa 10 m in jede Richtung.

Was man alles gesehen hat, wird dann per Online-Formular oder die kostenlose Web-App NABU Insektensommer gemeldet. Zum 4. Juni wird die Teilnahmemöglichkeit sichtbar sein. Wer unsicher beim Bestimmen der Tierarten ist, kann sie mit dem NABU-Insektentrainer unterscheiden oder eine übergeordnete Kategorie angeben (z. B. Schmetterling oder Käfer). Im Jahr 2020 beteiligten sich 16.000 Menschen an der Aktion.

Mehr Infos unter: www.insektensommer.de

Quelle: https://www.nabu.de/

Taubenschwänzchen Taubenschwänzchen - Foto: Silke/tierchenwelt.de