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Insekten haben mehr als 200.000 Gehirnzellen

  • Insekten sind vermutlich schlauer, als wir denken.
  • Fruchtfliegen und Mücken besitzen rund 200.000 Gehirnzellen.
  • Laut Forschern können sie mehr Informationen verarbeiten als ein Supercomputer.

Insekten sind schlauer als ein Supercomputer. Das sagen Forscher, die die Gehirne einiger Arten untersucht haben. Bei einer Fruchtfliegenart kamen sie auf 199.380 Gehirnzellen, bei drei Mückenarten auf 217.910 bis 225.911 Gehirnzellen. Dadurch ist es den Tieren zum Beispiel möglich, gleichzeitig zu navigieren und dabei Nahrung zu finden.

Die Zahl von etwa 200.000 stellt laut den Forschern wahrscheinlich eine Basis oder eine Art „Mindestvoraussetzung“ für komplizierte Aufgaben dar. Zum Vergleich: Menschen besitzen etwa 86 Milliarden Nervenzellen im Gehirn. Ein Nagetier etwa 12 Milliarden.

Die Studie des Johns Hopkins Medicine (USA) wurde im Mai 2021 im Magazin PLOS ONE veröffentlicht.

Quelle: https://www.earth.com

Stechmücke Stechmücke - Foto: Alf Ribeiro/Shutterstock