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Katzensitter und Katzenpension

Zur Übersicht Wie viel kostet eine Katze im Monat?

Verreisen bedeutet für eine Katze fast immer STRESS. Sie braucht sehr lange, um sich an eine neue Umgebung und neue Gerüche zu gewöhnen und fühlt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr unwohl. Das zeigt sie auch ihrem Menschen.

Abessinier Abessinier - Foto: zizar/Shutterstock

Trotzdem kann für Mensch und Tier der Urlaub angenehm gestaltet werden, und zwar indem die Katze zu Hause bleibt und dort von Nachbarn oder Freunden pflichtbewusst und liebevoll versorgt wird.

Es gibt alternativ auch Katzensitter, die täglich vorbeischauen und sich um das Tier kümmern. Was nötig oder was möglich ist, hängt immer davon ab, welchen Charakter die Katze hat. Manche Katzen sind mit sich selbst zufrieden, andere leiden unter Einsamkeit und Trauer, wenn sie allein sind.

Katzensitter: 10-20 Euro pro Stunde (oder Ganztagsbetreuung)

Katzensitter füttern, streicheln und spielen mit den Katzen. Manche bieten sogar Fellpflege mit an oder haben sogar eine Ausbildung in Erster Hilfe beim Tier.

Die Kosten werden meist pro Stunde berechnet und liegen zwischen 10-20 Euro. Der große Vorteil ist, dass die Katze ist in ihren „vier Wänden“ bleiben kann. Der große Nachteil ist, dass sie immer einige Stunden am Tag alleine ist. Es sei denn man bezahlt für eine Ganztagsbetreuung. In vielen Fällen kann man sich einer hohen Stundenanzahl auf einen etwas günstigeren Gesamtpreis einigen.

Katzenpension: 10-30 Euro am Tag

In eine Katzenpension gibt man eine Katze, wenn sie zu Hause nicht betreut werden kann. In der Regel ist dies die letzte Wahl.

Für eine Katze ist es nicht nur eine völlig unbekannte Umgebung mit fremden Menschen, sondern zusätzlich auch noch mit fremden Tieren. Das kann zu Stress und Panik führen. Es gibt aber auch gute Katzenpensionen, die sich sehr gut um die Tiere kümmern.

Die meisten verlangen um die 10-30 Euro am Tag. Teuer ist aber nicht gleichzeitig gut. Am besten ist es, sich zwei oder drei in der Nähe anzusehen und mit den Betreibern zu reden. So bekommt man ein Gefühl dafür, ob die  eigene Katze dort gut aufgehoben ist.

(Stand: Juni 2017)