Das Fell schützt nur teilweise
Nicht nur Schweine und Walrösser können auf ihrer recht ungeschützten Haut Sonnenbrand bekommen. Auch Haustiere mit dichtem Fell, wie Hunde, Katzen oder Pferde, sind nicht vor den Sonnenstrahlen sicher.
Sonnenbrand bei Tieren
Es ist ähnlich wie bei uns Menschen: Die Haut wird knallrot und schmerzt, sogar ihre Haare können Tiere verlieren. Am meisten betroffen sind die Stellen, die besonders oft dem Sonnenlicht ausgesetzt sind: Nase, Ohrenspitzen, um die Lippen herum, Bauch und Innenseiten der Beine.
… und die Folgen?
Die Haut entzündet sich. Ist der Sonnenbrand sehr stark, wird die Haut nicht nur rot und verliert Haare. Sie verkrustet sich und entwickelt im schlimmsten Fall sogar Geschwüre bis hin zu Hautkrebs.Wie kann ich mein Tier schützen?
Schatten! Zwischen 10 Uhr morgens und 16 Uhr nachmittags ist die direkte Sonneneinstrahlung am gefährlichsten. Sowohl für Tiere als auch für uns Menschen. Achtung: Niemals Tiere mit dem nächstbesten Sonnenschutzmittel eincremen. Die meisten davon sind giftig, wenn sie abgeschleckt werden…

Verwandte Artikel







