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10 Tiere, die ihre Farbe ändern - und wie sie das machen

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10. Chamäleon

Jetzt bloß nicht rot werden!

Das Chamäleon ist faszinierend: Es hat Augen, die sich unabhängig voneinander bewegen, eine lange, klebrige Schleuder als Zunge und es leuchtet in vielen verschiedenen Farben.

Ja, es stimmt, dass die meisten Tiere ihre Farbe ändern, um sich vor Feinden zu verstecken.

Beim Chamäleon ist das anders. Es nutzt die Farben, um mit anderen zu zeigen, wie es sich fühlt. Es kann vor Aufregung schwarz werden (weil es vielleicht hingefallen ist) oder ganz blass, weil es krank ist.

Chamäleon Chamäleon - Foto: Dan70/Shutterstock

9. Tintenfisch

Hat er tatsächlich einen Tintenfüller?

Tintenfische hüllen sich bei Gefahr blitzschnell eine dunkle Wolke, als hätte plötzlich jemand ein riesiges Tintenfass ausgeschüttet. Der Tintenfisch hat aber noch mehr Farbspielchen auf Lager.

Innerhalb von Sekunden wechselt er seine Farbe: von feuerrot über ein saftiges grün bis tiefblau. Übrigens: Auch wenn er so heißt, ist der Tintenfisch kein Fisch, sondern zählt zu den so genannten „wirbellosen“ Tieren.

Tintenfisch Tintenfisch - Foto: JonMilnes/Shutterstock

Tintenfisch Tintenfisch - Foto: Konrad Mostert//Shutterstock

8. Scholle

"Wer, ich? Hier ist niemand!"

Schollen bzw. Plattfische haben nur auf ihrer rechten Körperseite Augen.  Dies ist die „Oberseite“, die meistens grau oder braun und gefleckt ist. Die Tiere sind weder giftig noch haben sie scharfe Reißzähne.

Sie überleben daher hauptsächlich dadurch, dass sie nicht entdeckt wird. Wie von einer Straßenwalze plattgedrückt liegen sie am Meeresboden und passen sich diesem farblich an.

Die Schollen auf diesen zwei Bildern zu erkennen ist eine echte Herausforderung!

Fasanbutt Fasanbutt - Foto: Jacek Jasinski/Shutterstock

Fasanbutt Fasanbutt - Foto: R Gombarik/Shutterstock