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Minus 70 Grad und keine kalten Füße - Tiere und die Kälte

Tierische Tricks gegen die Kälte! Tiere planschen in heißen Quellen, tragen "Thermounterwäsche" und essen sogar Frostschutzmittel!

Brrrr! Nase und Ohren sind rot und kalt, die Füße fühlen sich an wie Eisklumpen und die Finger sind ganz steif. Im Winter müssen wir uns dick einpacken, damit wir uns keine fiese Erkältung einhandeln. Bergsteiger leben sogar richtig gefährlich, denn wenn ihnen Finger und Zehen erfrieren, müssen diese notfalls amputiert werden. Den folgenden Tieren passiert das nicht.

Der Polarfuchs trägt "Thermounterwäsche"

In der Antarktis kann es schon mal -70 Grad haben – und dazu kommen auch noch ziemlich stark, eisige Winde. Zum Glück ist der Polarfuchs mit einer Art „Thermounterwäsche“ ausgestattet. Sein Fell ist nicht nur ziemlich dicht, sondern besteht auch noch zu 70 Prozent aus super warmer Unterwolle. Auch seine Pfoten haben ein dickes Fell, das im lockeren Schnee wie Schneeschuhe vor dem Einsinken bewahrt.

Polarfuchs
Foto: outdoorsman/Shutterstock

Kälte-Rekorde

Polarfuchs -70 Grad
Grönland-Bärenspinner (Raupe) -50 Grad
Weinbergschnecke -40 Grad
Rotgesichtsmakaken -25 Grad

Affen hängen gerne im "Jacuzzi" ab

Rotgesichtsmakaken sind vermutlich die einzigen Affen, die kein Problem mit Schnee haben. Sie leben auf den japanischen Inseln, wo es im Winter auch schon mal -25 Grad haben kann. Wird den Rotgesichtsmakaken zu kalt, dann hüpfen sie in die heißen Quellen, die es dort überall gibt und hängen stundenlang darin ab, bis ihnen wieder warm genug ist.

rotgesichts makaken
Foto: SeanPavonePhoto/Shutterstock

Rentiere mit "Frostschutzmittel", Eisbären mit "Solaranlage" u.v.m. pfeil rechts

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