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Strauße stecken den Kopf in den Sand

Bei Gefahr steckt der Strauß den Kopf in den Sand. Wenn er die Bedrohung nicht mehr sieht, ist sie auch nicht mehr da. Wäre eigentlich ziemlich praktisch.

Dieser Irrtum stützt sich auf mehrere Verhaltensweisen des Straußes.

Bei Gefahr setzt er sich auf den Boden und legt seinen Kopf flach an seinen Körper und verharrt. Je nach Betrachtungsweise sieht er von der Ferne so aus wie ein Felsen, oder als hätte es seinen Kopf in den Sand gesteckt.

Wenn man einen Strauß von Weitem beim Picken zusieht, so scheint es, als würde er immer wieder seinen Kopf in den Sand stecken. Nebenbei bemerkt: Ein Strauß pickt nicht im Sand – wozu auch? Er pickt im leckeren Gras.