Krampf in den Waden
Die Taucherin nahm in Harbin (China) im „Polar Land“ an einem „Free Diving“-Wettbewerb teil, bei dem man ohne Sauerstoff-Flasche bis in 6 m Tiefe taucht und versucht, dort so lange wie möglich zu bleiben. Bei den eisigen Wasser-Temperaturen erlitt sie einen Krampf in den Waden und war unfähig, aus eigenen Kräften wieder nach oben zu kommen.
Glück im Unglück
Die Taucherin erzählte thesun.co.uk: „Ich bekam keine Luft mehr und sank sogar noch tiefer und ich dachte, das war's – ich bin tot. Bis ich diese unglaubliche Kraft unter mir spürte, die mich an die Oberfläche trug.“
Der Lebensretter
Der Beluga-Wal Mila musste die lebensbedrohlichen Zustand der Taucherin gespürt haben. „Mila erkannte das Problem, bevor wir es taten.“ verriet ein Mitarbeiter des Wettbewerbs. „Wir sahen plötzlich, wie das Mädchen an die Oberfläche gebracht wurde mit ihren Beinen in Milas Maul.“ „Sie ist ein sensibles Tier.“ Wale retten nicht zum ersten Mal Menschen – aber wann retten wir die Wale?
Mehr über Wale ...
... erfährst du in der Rubrik Zahn- und Bartenwale und im Steckbrief des Belugawal.
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Kommentare (7)
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mila ist sehr intelligent, muss ich sagen und das stimmt, wir sollten den walen helfen
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25.02.2011






