10 Tiere, die am meisten Angst machen

Weißer HaiJeder fürchtet sich vor irgendetwas: vor dem Zahnarzt, schwierigen Prüfungen, unheimlichen Gewittern. Viele Menschen fürchten sich auch vor Tieren. Weil sie nachts aus ihren Verstecken kommen, Krankheiten übertragen, schmerzhafte Stiche und Bisse hinterlassen oder einfach „nur“ riesige Raubtiere mit scharfen Zähnen sind. Hier sind die „tierchenwelt-Top-10“ der Furcht einflößendsten Tiere.

 


Phobien – Kein Spaß

Du hast Angst davor, dass die Erdnussbutter im Gaumen kleben bleibt? Vor Luftballons? Essstäbchen? Oder vor der Farbe gelb? Es gibt noch eine ellenlange Liste von Ängsten, die auf den ersten Blick sehr lustig klingen. Wenn eine solche Angst aber krankhaft wird, wird sie zu einem Problem und man spricht von einer Phobie. Die betroffenen Personen leiden unter Herzklopfen, übermäßigem Schwitzen, Übelkeit, Schwindel, Atemnot und haben manchmal sogar Angst verrückt zu werden oder zu sterben. Zum Glück sind fast alle Phobien sehr gut heilbar.

10. Grizzly-Bär

Die Klitschko-Brüder Wladimir und Vitali sind Boxweltmeister, aber der Grizzlybär ist der unangefochtene Sieger im Schwergewicht und das größte Raubtier auf vier Beinen. Wenn er sich auf die Hinterbeine stellt, ist er 3 m groß und überholt trotz seiner 680 kg mit biszu 50 km/h jeden Olympia-Läufer. Ein Bärenangriff geht selten gut aus. Verletzungen durch Bisse und Prankenhiebe sind oft lebensgefährlich, wenn nicht sogar tödlich. Zum Glück passieren solche Angriffe sehr selten, denn Bären fliehen für gewöhnlich vor Menschen und greifen nur an, wenn sie Jungtiere bei sich haben und/oder provoziert werden. Wer durch Nationalparks wandert, erhält am Eingang oft Glöckchen für das Fußgelenk und den Tipp, laut zu sprechen oder zu singen. Auf diese Weise sind die Bären vorgewarnt und „verziehen“ sich, bevor der Mensch überhaupt in seine Nähe gelangt.

Grizzlybär
9. Wölfe

Der große böse Wolf – schon im Märchen kommt der Wolf nicht besonders gut weg. Wenn er in unheimlichen Nächten den Mond anheult, läuft es so einigen ein kalter Schauer über den Rücken. Und dann ist da noch der Werwolf, in den sich ein Mensch bei Vollmond verwandelt – zum Glück nur in erfundenen Geschichten! Wölfe jagen mit bis zu 65 km/h, treiben größere Beute gemeinschaftlich in die Enge und töten durch Bisse in Flanke, Kehle und Nacken. Auf uns Menschen haben sie es dabei aber nicht abgesehen. Es gibt weltweit keinen einzigen offiziellen Bericht darüber, dass ein gesunder Wolf einen Menschen angegriffen hat, um ihn zu fressen. Wenn er aber verletzt ist oder sich nicht zurück ziehen kann, verteidigt sich der Wolf.

Wolf
Weiter zu Platz 8 und 7!
Kommentare (3)
  • smily XD
    Tiere sind sehr schön und manche halt auch ein bisschen seltsam :D
  • smily XD
    voll "luschtig aber au voll gruselig :)
  • 1000% Tier lebhaberin
    tiere an sich sind wunderschön und fantastisch!!! :DD
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