Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, will ich doch lieber Geflügel züchten.
Erich Mühsam (politischer Aktivist, Anarchist, Publizist und Schriftsteller)
Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.
Christian Morgenstern (deutscher Dichter und Schriftsteller)
Ein Wiesel saß auf einem Kiesel, inmitten Bachgeriesel. Wisst ihr weshalb? Das Mondkalb verriet es mir im Stillen: Das raffinierte Tier tat's um des Reimes willen.
Christian Morgenstern (deutscher Dichter und Schriftsteller)
Möpse sind mit Hunden nicht zu vergleichen. Sie vereinigen die Vorzüge von Kindern, Katzen, Fröschen und Mäusen.
Loriot (deutscher Komödiant, Humorist, Zeichner, Schriftsteller, Schauspieler, Regisseur, Professor der Theaterkunst und Bühnenbildner; bürgerlicher Name Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow)
Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.
Loriot (deutscher Komödiant, Humorist, Zeichner, Schriftsteller, Schauspieler, Regisseur, Professor der Theaterkunst und Bühnenbildner; bürgerlicher Name Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow)
Das sind gefährliche Katzen, die vorne lecken und hinten kratzen.
Georg Rollenhagen (deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Pädagoge)
Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer weiß, ob sie sich nicht noch mehr mit mir die Zeit vertreibt als ich mir mit ihr?
Michel de Montaigne (französischer Politiker und Philosoph)
Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.
Friedrich Nietzsche (deutscher Philosoph, Dichter und Philologe)
Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur.
Kurt Tucholsky (deutscher Journalist und Schriftsteller)
Wenn man Fische studieren will, wird man am besten selber zum Fisch.
Jacques-Yves Cousteau (französischer Meeresforscher)
Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.
Siddhartha Gautama (Begründer des Buddhismus)
Der Hirsch lebt auf dem Berg, aber sein Schicksal hängt in der Küche.
Lü Bu We (chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph)
Ein Fisch, so groß, dass er ein Schiff verschlingen kann, ist auf dem Trockenen nicht einmal den Ameisen gewachsen.
Lü Bu We (chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph)
Wie glücklich würde sich der Affe schätzen, könnt er nur auch ins Lotto setzen!
Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann)
Mit zwanzig Jahren ist der Mensch ein Pfau, mit dreißig ein Löwe, mit vierzig ein Kamel, mit fünfzig eine Schlange, mit sechzig ein Hund, mit siebzig ein Affe, mit achtzig – nichts.
Baltasar Gracián y Morales (spanischer Schriftsteller und Hochschullehrer)
Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
Arthur Schopenhauer (deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer)
Mitleid mit Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf: wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.
Arthur Schopenhauer (deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer)
Ich glaube, daß menschlicher Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, daß wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt.
Mahatma Ghandi (indischer Rechtsanwalt, geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung)
Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot.
Bernhard Grzimek (Tierarzt und Verhaltensforscher)
Solange der Mensch denkt, dass Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können...
Anonym
Gute Tiere, spricht der Weise, mußt du züchten, mußt du kaufen, doch die Ratten und die Mäuse, kommen ganz von selbst gelaufen.
Wilhelm Busch (humoristischer Dichter)
Je früher unsere Jugend von sich aus jede Rohheit gegen Tiere als verwerflich anzusehen lernt, je mehr sie darauf achtet, dass aus Spiel und Umgang mit Tieren nicht Quälerei wird, desto klarer wird auch später ihr Unterscheidungsvermögen werden, was in der Welt der Großen Recht und Unrecht ist.
Theodor Heuss (erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland)
Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.
Albert Einstein (deutscher Physiker und Nobelpreisträger)
Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.
Charles Darwin (britischer Naturwissenschaftler, Evolutionsbiologe und Begründer des Darwinismus)
Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.
George Bernard Shaw (irischer Dramaktiker, Schriftsteller, Nobelpreisträger)
Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
Friedrich II., der Große (König von Preußen)
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.
Albert Einstein (deutscher Physiker und Nobelpreisträger)
Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das den Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber nichts dafür zu tun.
Kurt Tucholsky (deutscher Schriftsteller)
Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.
Epikur von Samos (griechischer Philosoph)
Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.
Victor Hugo (französischer Dichter)
Es ist besser, ein junger Maikäfer zu sein als ein alter Paradiesvogel.
Mark Twain (US-Schriftsteller; bürgerlicher Name Samuel Langhorne Clemens; Autor von Tom Sawyer und Huckleberry Finn)
Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.
Mark Twain (US-Schriftsteller; bürgerlicher Name Samuel Langhorne Clemens; Autor von Tom Sawyer und Huckleberry Finn)
Unter allen Geschöpfen dieser Erde gibt es nur eines, das sich keiner Versklavung unterwerfen lässt. Dieses ist die Katze.
Mark Twain (US-Schriftsteller; bürgerlicher Name Samuel Langhorne Clemens; Autor von Tom Sawyer und Huckleberry Finn)
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
Louis Armstrong (US-Amerikanischer Jazzmusiker)
Die ersten Menschen waren nicht die letzten Affen.
Erich Kästner (deutscher Schriftsteller von Emil und die Detektive, Das fliegende Klassenzimmer und Das doppelte Lottchen)
Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde.
Henry Ford (Gründer der Ford-Werke)
Es gibt zwei Sorten Ratten: Die hungrigen und satten.
Heinrich Heine (deutscher Dichter und Journalist)