Bulldogge„Herr Hund, wo waren Sie am Abend des 13....?“ „Wuff!“ „Wuffwuffwuff!“ „Herr Hund, äh, wie bitte?“ In einem Rechtsstreit wurde tatsächlich eine Bulldogge vor Gericht geladen. Nicht irgendwo in den USA (wo es jede Menge unglaublicher Rechtsfälle gibt), sondern hier in Deutschland, in Köln. Ein Mieter und ein Vermieter hatten sich in die Haare gekriegt und Bulldogge Clyde stand im Mittelpunkt. Wie TIER.TV berichtet, gab es in dem Mehrfamilienhaus unterschiedliche Mietverträge. In dem des Hundebesitzers ist das Halten von Hunden nicht erlaubt, in dem seiner Mutter (die im selben Haus wohnt) aber schon. Der Vermieter bezweifelt, dass der Hund ausschließlich von der Mutter des Hundebesitzers gehalten wird. Und so stand der unglücklich Wuffi nun im Zeugenstand und sollte zeigen, wie gut er auf das Frauchen hört – quasi als Beweis, dass er ihr Hund ist. Das Urteil soll am 20. Januar gefällt werden.

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Bulldogge

Foto: Lisa Solonynko

Kommentare (3)

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Ich wohn in Österreich und da gabs sowas auch mal!!!
Sisi , 26.09.2011
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verrückte sache,nicht?
sunshine sunny , 18.04.2011
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Echt komisch oder?
Helene Fischer , 25.03.2010

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