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7 Tiere mit ungewöhnlichen Essgewohnheiten

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3. Seesterne stülpen ihren Magen nach außen

„Da kann sich einem der Magen umdrehen“ sagen wir, wenn  uns übel ist. Für den Seestern bedeutet es das Gegenteil. Er isst, indem er seinen Magen nach außen stülpt.

Nachdem er eine Muschel mit seinen Saugnäpfen aufgestemmt hat, füllt er sie mit seinen Verdauungssäften ab und wartet geduldig bis die Eieruhr klingelt.

Nach wenigen Stunden ist die Muschel „gar“ bzw. weich und kann in aller Ruhe ausgeschlürft werden. Prost Mahlzeit ...

Seestern Seestern - Foto: Pawe? Borówka/Shutterstock

2. Beim Brillenpinguin versetzt der Hunger Berge

Der Brillenpinguin schwimmt täglich bis zu 40 km, um sich die Backen zu füllen. Wenn er so richtig Kohldampf hat, legt er sogar über 100 km zurück. Im Tierreich gibt es kaum ein anderes Tier, das eine so weite Strecke dafür auf sich nimmt.

Brillenpinguin Brillenpinguin - Foto: Sergey Uryadnikov/Shutterstock

1. Hyänen putzen alles weg

Hyänen sind lebendige "Müllvernichtungsanlagen". Als geschickte Jäger gelingt es ihnen, sogar große Tiere zu erlegen. Sie säubern auch Kadaver oder stehlen von Löwen.

Das Leben in der Savanne ist hart und so haben die Hyänen gelernt, schnell zu mampfen und jedes bisschen davon zu verwerten. Sie fressen nicht nur das Fleisch, sondern auch die meisten Knochen.

Mit verspachtelt werden sogar Hufe, Hörner und Haare. Wobei die dann allerdings wieder in gepresster Form hochgewürgt werden.

Hyäne Hyäne - Foto: gualtiero boffi/Shutterstock

Übrigens:

Da geht noch was rein - Tiere mit mehreren Mägen

Kühe, Schafe, Ziegen, Giraffen und Kamele haben nicht nur einen Magen, sondern gleich vier davon. Sobald sie etwas Essbares unter die Hufe kriegen, wird in kürzester Zeit herunter geschlungen, was eben so rein passt.

Es könnte ja schließlich ein Feind in der Nähe sein. „Daheim“ in den eigenen vier Wänden bzw., wenn sie ein sicheres Plätzchen gefunden haben, wird wiedergekäut. Ganz gemütlich und mit aller Zeit der Welt.

Ziege Ziege - Foto: Dudarev Mikhail/Shutterstock

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