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9 Tiere, die am längsten schlafen

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8. Orang-Utans binden sich fest

Orang-Utans wickeln vor dem zu Bett gehen ihre Finger und Zehen um Äste, damit sie nicht von ihrem Nest im Baum herunter purzeln.

Orang-Utan Orang-Utan - Foto: Matej Hudovernik/Shutterstock

7. Koalas klemmen sich fest

Bist du nachts schon mal aus dem Bett gefallen? Auch Tiere haben auf solche Überraschungen wenig Lust und ungewöhnliche Tricks entwickelt, diese zu vermeiden. Koalas klemmen sich in eine Astgabel, damit sie nicht vom Eukalyptusbaum fallen (hört sich gemütlich an). 

6. Okapis schlafen tief, aber kurz

Das Okapi hält derzeit einen Rekord: Die Waldgiraffe schlägt zwar ein Nachtlager auf und liegt etwa 6 Stunden herum, ihre Tiefschlafphase dauert aber nur 30 Sekunden. Sie wiederholt sich pro Nacht etwa 10 Mal.

Okapi Okapi - Foto: Miama2you/Shutterstock

5. Mauersegler halten Nickerchen am Steuer

Der Mauersegler düst 3 Jahre fast ununterbrochen durch die Luft. Er fängt Beute im Flug, frisst sie im Flug und schläft im im Flug! Ebenso machen es manche Zugvögel, die im Herbst und im Frühjahr gezwungen sind, tagelang über das offene Meer zu ihren Sommer- bzw. Winterquartieren fliegen. Sie schlafen quasi am Steuer. Nur Tiere dürfen das!

4. Pottwale bekommen gar nichts mit

Der Pottwal hat im Gegensatz zum Delfin mit beiden Gehirnhälften. Er treibt dabei hochkant (!!!) im Meer mit der Schnauze nach oben. Sein Schlaf ist so tief, dass er dabei nicht mal Schiffe bemerkt.

Pottwal Pottwal - Foto: wildestanimal/Shutterstock

3. Vögel krallen sich fest

Wenn wir Menschen uns entspannen, lockern und verlängern sich die Muskeln. Bei Vögeln ist das genau umgekehrt.  Die Muskeln in ihren Füßen bzw. Krallen ziehen sich bei Entspannung zusammen. So können sie völlig gefahrlos auf einer Stromleitung sitzen und schlafen.

2. Basilisken benutzen eine Trickfalle

Der Basilisk (eine Echse) kletter zum Schlafen an das Ende eines Astes, der über einen See hängt. Wenn sich ein Feind nähert, während der Basilisk von leckeren Insekten träumt, beginnt der Ast dabei logischerweise zu wackeln. Der Basilisk fällt ins Wasser und ist außer Gefahr. Und auch noch frisch geduscht!

1. Huftiere sind zu ängstlich zum hinlegen

Für uns Menschen ist das undenkbar, aber viele Huftiere legen sich zum Schlafen nicht hin. Das könnte vor allem für Fluchttiere wie Antilopen übel ausgehen. Bis sie aufgestanden sind, hat der Löwe schon seinen Snack zwischen den Pfoten.

Damit das nicht passiert, sammeln sie sich in Herden, stellen Wachposten auf und pennen im Stehen. Übrigens: Ausgewachsene Elefanten und Nashörner haben kaum etwas zu befürchten, können aber nicht im Liegen schlafen, weil ihr eigenes Gewicht zu stark auf die Lunge drücken würde.

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