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9 Tiere, die am längsten schlafen

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Es gibt Tiere, die unter Wasser Nickerchen halten oder sogar ihr Gehirn abschalten! Manche schlafen sogar 20 Stunden am Tag! Das hört sich himmlisch an, oder?

Nachts drehen wir uns nach links oder rechts, schlafen auf dem Bauch oder dem Rücken. Deutlich mehr Einfallsreichtum entdeckt man im Tierreich. In diesem Artikel erfährst du, welche Tiere Rekordhalter im Dauerschlaf sind, welche Tiere so gut wie gar nicht schlafen und du lernst 11 lustige Schlafgewohnheiten aus dem Tierreich kennen.

Koala Koala - Foto: Andywak/Shutterstock

Tiere, die am längsten schlafen
Tier Schlaf pro Tag
Braune Fledermaus 20 Stunden
Faultier 15 - 20 Stunden
Igel 18 - 20 Stunden
Gürteltier 18,5 Stunden
Katze 16 Stunden
Koala 14 Stunden
Gepard 12 Stunden
Schimpanse 10 Stunden
Gorilla 10 Stunden

Es gibt sogar einen Frosch, der bis zu 3 Jahre lang schläft! Es handelt sich um den australischen Laubfrosch Cyclorana alboguttata.

Tiere, die nicht oder wenig schlafen

Keine Zeit zum Schlafen? Wenn wir täglich nur drei Stunden schlafen würden, hätten wir auf Dauer ein ausgewachsenes, gesundheitliches Problem.

Tier Schlaf pro Tag
Pferd 3 Stunden
Wespe 2 - 3 Stunden
Giraffe 1 - 2 Stunden
Okapi 30 Sekunden
11 lustige Schlafgewohnheiten im Tierreich

Blubb ... alles im Lot unterm Boot - Schlafen unter Wasser! Für uns ist das unvorstellbar, für Tiere aber ganz normal. Viele dösen in Höhlen oder Felsspalten vor sich hin. Die folgenden Tiere haben sich etwas Besonderes einfallen lassen.

11. Flusspferde und Seekühe lassen sich fallen

Flusspferde halten sich gerne im Wasser auf. Das weiß jeder. Zum Schlafen gehen sie allerdings nicht an Land, sondern lassen sich mit ihren 4 Tonnen Körpergewicht einfach nach unten sinken und schlummern am Grund des Sees.

Auf jeden Fall hört sie da keiner schnarchen! Seekühe schlafen nicht nur unter Wasser, sondern tun das auch noch kopfüber. Dass ihnen dabei nicht schlecht wird? Beide müssen übrigens ab und zu nach oben tauchen, um zu atmen.

Flusspferd Flusspferd - Foto: Redchanka/Shutterstock

10. Haie schlafwandeln

Haie müssen ständig schwimmen, denn wenn kein Wasser durch die Kiemen fließt, dann bekommen sie keinen Sauerstoff. Um doch an eine gute Mütze Schlaf zu kommen, senken sie ihre Hirnfunktion. Man könnte auch sagen, sie befinden sich im „Standby-Modus“.

9. Delfine schalten ab

Wenn es ein „Guinness-Buch der merkwürdigen Schlafgewohnheiten“ gäbe, ständen mit Sicherheit die Delfine darin. Die Tiere schlafen nur mit der einen Hälfte des Gehirns, die andere bleibt wach. Nach 1-2 Stunden wird die Seite gewechselt: Dann wird mit der anderen Hirnhälfte geschlafen.

Die Technik wäre geradzu traumhaft für die Schule. Tipp: in Mathe mit der linken Hirnhälfte schlafen, denn die rechte ist fürs Rechnen zuständig! Außerdem bleibt bei den Delfinen auch immer ein Auge offen (wortwörtlich), um gegenseitig aufeinander aufpassen zu können.

Es kommt vor, dass ein  Delfin vergisst zu atmen und wird dann von den anderen kurz mal angestupst.

Delfin Delfin - Foto: vkilikov/Shutterstock

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