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12 spannende Infos über Vogelgesang

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8. Eichelhäher
Der beste Nachsänger

Es klingelt plötzlich das Handy, Auto-Reifen quietschen, ein Feuerwehralarm geht los, eine Motorsäge heult, der Auslöser einer Fotokamera wird betätigt - all diese Geräusche können auch von Vögeln stammen. Bekannt dafür sind vor allem indische Beos, Leierschwänze, Laubenvögel und Dickichtvögel. In Deutschland „kopieren“  Dohlen, Stare, Eichelhäher, Sumpfrohrsänger und Spottdrosseln gerne Geräusche.

Warum machen sie das eigentlich? Immer mehr Vögel ziehen in Gebiete, die der Mensch bewohnt, weil  es dort Nahrung gibt und immer mehr Parks und Bäume. Sie passen sich mit der Nachahmung der Geräusche ihrem Umfeld an (vergessen aber nicht den Gesang der eigenen Art).

Eichelhäher Eichelhäher - Foto: Luc Viatour [GFDL, CC-BY-SA-3.0 or CC-BY-SA-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons

9. Kuhstärling
Die höchsten Lieder

Zu den Lauten der Kuhstärlinge zählen bis zu 40 unterschiedliche Töne. Manche sind so hoch, dass wir sie gar nicht hören können.

10. Flötenvogel
Der geselligste Sänger

Der Flötenvogel aus Australien singt gerne zusammen mit seinen Artgenossen im Chor und sein Stimmumfang umfasst bis zu vier Oktaven. Bei den Weißhaubenhäherlingen aus den tropischen Zonen in Afrika und Südasien singt jedes Mitglied des „Chors“ sogar seine eigene Strophe. Sie singen allerdings nicht gleichzeitig, sondern es hört sich so an, als würde nur ein einziger Vogel singen.

11. Sing- und Pfeifschwan
Die romantischsten Lieder

Sing- und Pfeifschwäne singen im Duett, um zu zeigen, dass sie zusammen gehören.

Singschwan Singschwan - Foto: Mirko Graul/Shutterstock

12. Sumpfrohrsänger
Der internationalste Sänger

Der Sumpfrohrsänger ist ein Zugvogel, der in Europa brütet und in Afrika überwintert. Er flötet sowohl europäische Songs als auch afrikanische Songs.