Größe: bis 38 Zentimeter
Merkmale: kleiner intelligenter Krebs in vielfältigen Farben
Ernährung: Schnecken, Krabben, Fisch
Lebensraum: tropische und subtropische Meere
Stamm: Gliederfüßer
Klasse: Höhere Krebse
Unterklasse: Fangschreckenkrebse

Rekord-Kickboxer
Fangschreckenkrebse können mit ihren Scheren Löcher in Gläser schlagen. Aber das ist noch nicht das Beste: Sie besitzen mit knapp 20 Metern in der Sekunde die schnellste Knarre, äh Schere (von Wild West?!).
Ich glaub, ich hab Halluzinationen
Die Welt der Fangschreckenkrebse ist voller bunter, schillernder Farben. Sie sehen nicht nur all die, die auch wir sehen, sondern zusätzlich noch ultraviolette Farben, Infrarot und die Polarisierung des Lichts. Wahnsinn! Selbst mit viel Phantasie ist es unmöglich, sich die Fülle an Farben vorzustellen. Es heißt, dass die Fangschreckenkrebse mit Hilfe von Infrarot und unterschiedlichen Polarisierungsgraden selbst kleinste Veränderungen in ihrer Umgebung wahrnehmen. Tipp für alle Taucher: Jetzt bloß nicht in die Hose machen.
Schwupp – weg bin ich!
Die kleinen Tierchen sind in der Lage, ihre eigene Farbe der Umgebung anzupassen. Wenn sie in grünem Seetang umher schwimmen, sind sie selbst auch grün. Auf sandigem Meeresboden nehmen sie eine hellbraune Farbe an. Die perfekte Tarnung!
Gemeinsame Sache
Fangeschreckenkrebse jagen wie die Pistolenkrebse. Sie lassen mit ihrer Schere kleine Luftblasen entstehen, die mit einem Knall implodieren und kleine Tiere betäuben oder verletzen.
Wie Fangschreckenkrebse ihre Farbe verändern...
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