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Tierwohnungen

Home sweet home! Zuhause ist es am schönsten! Daheim is daheim! Auch Tiere machen es sich gerne gemütlich. Allen voran natürlich der Biber, der sich eine regelrechte Burg erbaut und wie ein kleiner Architekt Tunnel anlegt. Der Eingang liegt übrigens immer UNTER Wasser! Wie gut, dass Ameisen, Termiten und Bienen keine Platzangst haben. Sie tummeln sich dicht gedrängt in ihren Ameisenhaufen, Termitenhügeln und Bienenstöcken. Irgendwie ist das aber auch heimelig. Achso: Natürlich gibt es auch noch die rastlosen Landstreicher: Tiere ohne Wohnung! Zu ihnen zählen z. B. Haie, Fische, Rochen, Flusspferde, Giraffen (haha, das wär aber lustig!), Elefanten ... welche fallen dir noch ein?

Bau

In einem Bau richten sich hauptsächlich kleine Raub- und Nagetiere häuslich ein. Er dient vor allem zum Schutz vor Feinden als Ruhe- und Schlafplatz. Nicht selten werden aber auch Futterkammern und Spielkammern aus gebuddelt.

Bett

Wie süß! Rehe machen sich ein Bett! Man möchte glauben, dass  die adligen Tierchen Laub anhäufen und darauf ihr Köpfchen legen. Das Gegenteil ist der Fall: Sie scharren das Laub beiseite, weil die Insekten darin ziemlich auf den Nerv gehen können.

Burg

Rehe schlagen ein Bett auf, die Schnecke zieht in ein Haus – aber Biber und Bisamratte geben sich damit nicht zufrieden. Sie errichten – Fanfare! - eine stattliche Burg!

Haus

So wunderschön und gleichzeitig so zerbrechlich: Auch wenn sich das SchneckenHAUS ziemlich handfest anhört ist es leider bei einem unvorsichtigen Schritt – knirsch – zerstört.

Höhle

Nicht nur dicke Brummbären stapfen gerne in Höhlen, um dort Nickerchen zu halten. Auch für Fledermäuse sind Höhlen ein lauschiger Unterschlupf.

Horst

Das Nest von Greifvögeln und Tierwohnungen, die besonders hoch liegen, werden als Horst bezeichnet. Zu den Greifvögeln gehören:

Hügel

Ok, ok, eigentlich werden die Behausungen von Ameisen und Termiten auch Bau genannt. Aber da sie so eigentümlich sind, nennen wir sie hier einfach mal Hügel.

Kobel

Eine Wohnung ist dem Eichhörnchen zu wenig. Er baut sich bis zu acht davon! Das Gerüst bilden Zweige und Nadeln, der Innenraum wird mit Moosen, Blättern und Gras schön weich aus gepolstert.

Lager

„Komm, wir schlagen hier ein Lager auf“. Klingt nach Robin Hood, sind aber Wildschweine und Wölfe – wenn sie reden könnten.

Nest

Auch die gefiederten Tierchen flechten sich mit ihren Schnäbeln eine Wohnung. Oft sind das liebevoll errichtete Nester aus den unterschiedlichsten Zweigen, Gräsern und Moosen. Aber nicht alle Vögel haben einen Sinn fürs Gemütliche. Es gibt Vögel, die ihr Ei direkt auf einem Ast ablegen. Wenn das Küken schlüpft, muss es höllisch aufpassen. Bloß nicht vom Bäumchen fallen!  Auch andere Tiere nutzen gerne Nester, z. B. Igel und Mäuse.

Netz

Die wohl komplizierteste und erstaunlichste „Wohnung“, die ein Tier bauen kann. Obwohl es auch Spinnen gibt, die eine Höhle als Apartment vorziehen, fertigen die meisten diese kunstvollen Gebilde an und müssen für die Jagd nach Futter nicht mal „vor die Tür“. Das Futter fliegt ihnen quasi fast in den Mund ... das ist wie im Schlaraffenland!

Röhre

Hä? In Röhren kann man leben? Oh doch! Eigentlich sogar ganz bequem, wenn man keinen sperrigen Körper hat.

Sasse

Wie bitte was? Diesen Begriff benutzen hauptsächlich Jäger, denn man könnte auch Lager oder Mulde sagen. Darin versteckt sich der Hase, kann aber gleichzeitig das ganze Feld überblicken.