Eine Eselsbrücke bauen
Früher wurden Brücken über kleine Bäche gebaut, die man auch eigentlich gut zu Fuß übequeren konnte. Nur - was hat das mit dem Esel zu tun?
Ich glaub', mein Schwein pfeift! Wie... mit diesem Satz "lockt man keinen Hund hinterm Ofen vor"? Ja, vielleicht hat derjenige einen "Vogel", da sollte man besser "die Fliege machen". Es gibt hunderte von Sprichwörtern, Redensarten und Redewendungen, die tierischen Ursprungs sind. Viele davon haben einen besonderen, spannenden oder lustigen Hintergrund. Mach den Test: Hättest du alle Bedeutungen gewusst?
Früher wurden Brücken über kleine Bäche gebaut, die man auch eigentlich gut zu Fuß übequeren konnte. Nur - was hat das mit dem Esel zu tun?
„Halt die Ohren steif!“ oder „Lass die Ohren nicht hängen.“ sagt man gerne, wenn man jemanden Mut zusprechen möchte.
„Ich putz' mir nur schnell die Zähne, zum duschen habe ich keine Zeit." Eine morgendliche Katzenwäsche beinhaltet nur das Notwendigste. Warum aber denkt man da an Katzen?
Ach, eigentlich wäre ein Bock doch gar nicht so schlecht ... Er putzt das ganze Unkraut weg und düngt das Beet. Das spart den Rasenmäher und teures Düngemittel. Nein, das ist natürlich nur Spaß. Woher das Sprichwort nur stammt?
Pass gut auf! Wenn du Eichhörnchen siehst, eines dieser putzigen kleinen Nager könnte der Teufel höchst persönlich sein!
Ein Pferd kotzen zu sehen, wäre sicherlich ein äußerst unappetitlicher Anblick.
Diese Redewendung geht auf einen berüchtigten Kater zurück ... der durch sein ständiges Miauen fürchterliche Kopfschmerzen bei seinem Besitzer ausgelöst hat (wenn dieser einen über den Durst getrunken hat). Wahr oder unwahr?
In der Schule hast du vielleicht schon mal jemanden gesehen, dem ein Zettel mit dem Satz „Ich bin doof“ auf den Rücken geklebt wurde. Aber wie sollte man jemandem einen Bären aufbinden?
Hurra! Schon wieder ein Korn! Und noch eins. Und noch eins! Hühner picken den lieben langen Tag lang.
Wenn man mit jemanden ein ernstes Wort reden muss, spricht man gerne vom Hühnchen rupfen.
Im Grunde ist dieser Satz kein Sprichwort, sondern ein Zitat. Es stammt aus Goethes literarischem Werk „Faust“.
Mit einer Wundertüte am Kiosk kauft man schon mal die Katze im Sack. Man reißt das Ding voller Erwartung auf und dann ist nur Blödsinn drin. Aber was hat die Katze im Sack zu suchen?
Und eins, zwo, drei, vier ... Hast du schon einmal einen steppenden Bären gesehen? Mit Zylinder und klappernden Metallschuhsohlen? tierchenwelt noch nicht. Aber wir verraten dir, woher das Sprichwort stammt!
Backe, backe Kuchen. Backfisch ist ein Ausdruck, der heute nur noch ziemlich selten benutzt wird (am ehesten von Oma und Opa).
Wenn man sagt, „das war für die Katz“ meint man eine Aktion, die völlig sinnlos war. Wieso?
Ein Mensch, der bei einem Bäcker vor 30 Jahren ein leckeres Croissant von einer netten Verkäuferin erstanden hat, wird sich wohl kaum an sie erinnern. Wie sieht es beim Elefanten aus?
Was dieser Spruch mit Tieren zu tun hat? Das könnten dir die Wildtiere sagen, aber nur diejenigen, die „durch die Lappen gegangen“ sind.
„Das geht auf keine Kuhhaut!“ heißt es, wenn jemand mal wieder total übertreibt. Warum aber muss die arme Kuh für diese Redensart herhalten?
Wuff! „Wer auf den Hund gekommen“ ist, bei dem herrscht Ebbe in der Kasse. Aber wie kommt es zu dieser Redensart?
Mit dieser Ausspruch informiert man eher selten andere Menschen darüber, das die betreffende Person ein gefiedertes Haustier besitzt ...
Sind Hasen etwa doof? Und seit wann können sie überhaupt sprechen?
Kreisch, fuchtel, stürm! Wer sich benimmt, „wie von der Tarantel gestochen“ fuchtelt wild mit den Armen umher und rennt herum.
Wölfe tragen nur in der Redewendung einen Schafspelz. Zumindest ist noch keiner im Schafskostüm gesehen worden...
Der Kuckuck hat es faustdick hinter den Ohren. Er hat keine Lust, seine Eier selbst auszubrüten.